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Tremarella

Ab und zu sieht man sie. Die Angler die mit zitternder Rute am Teich sitzen. Auf der Schnur komische Glasröhrchen und Kugelschreiberfedern.

Das sind dann wohl Angler, die mit der Tremarellamontage angeln.

Zuersteinmal sollten wir uns die Ruten anschauen.

Es gibt verschiedene Klassen von 1 bis 5.

  • Klasse 1: 1- 3 g

  • Klasse 2: 2- 4 g

  • Klasse 3: 4- 6 g

  • Klasse 4: 6- 10 g

  • Klasse 5: 8- 15 g


  • Für Anfänger reicht eine Rute der Klasse 3 um ersteinmal in die Materie einzusteigen.

    Die Spitzen der ca 4 meter langen Tremarellaruten ist sehr fein, um den Köder ohne großen Kraftaufwand tanzen lassen zu können.

    Die Montage ist einfach:

    Zwischen 2 Wirbeln wird eine Schnur von ca 0,20mm befestigt, auf der sich abwechselnd ein Glasröhrchen und eine Metallfeder befinden. an den Enden jeweils ein Glasröhrchen und ein Gummistopper, um die Knoten zu schützen.

    Bilder folgen!

    Die eine Seite der Montage wird an die Hauptschnur geknotet, wobei die andere mit einem 60 bis 120cm langen Vorfach und einem 10er bis 12er Haken versehen wird.

    Die Glasröhrchen dienen als Wurfgewicht, sodass kein Sbirulino oder eine Pose benötigt wird. Jedoch sollte man seine Montage den Gegebenheiten anpassen. Stehen die Forellen flach reicht eine Montage von 3,5 Gramm völlig aus!

    Die Technik:

    Nach dem Auswerfen wird die Montage eingekurbelt. Dabei wird die Rutenspitze entweder langsam aufund ab bewegt, oder man lässt sie zittern. Dadurch knallen die Glasröhrchen und Metallfedern aneinander, was träge Forellen aus der Reserve lockt.

    Denn das klackern kommt dem Aufprall von Futterpellets nahe, auf die Forellen konditioniert sind. Als Köder verwende ich hauptsächlich Bienenmaden, da diese auch bei wenig starkem Zug stark rotieren.
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