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Forellen Rezept

Dass Fisch zu den sehr gesunden Nahrungsmitteln gehört, betonen Ernährungswissenschaftler immer wieder. Deswegen auch die letzten Artikel zur Zubereitung von Forellen. Neben viel Eiweiß enthält er ebenfalls auch ein hohes Maß an Omega 3 Fettsäuren. Wichtig dabei ist allerdings, dass er möglichst frisch auf den Tisch kommt.

Ja, und kann ein Fisch frischer sein, als wenn er selbst gefangen wurde? Das ultimative Forellenrezept gibt es übrigens leider nicht, aber viele Varianten, wie die köstliche Mahlzeit zubereitet werden kann.

Dazu zählt das Grillen, Überbacken, Dünsten oder Braten. Ein Forelle nach Rezept gilt für den ganzen Fisch, aber auch Fischfrikadellen oder Filets lassen sich auf diese Weise zubereiten.

Das Forelle Rezept

Ohne viel Aufwand und leicht nachzukochen, ist dieses Forelle Rezept: Nachdem der Fisch ausgenommen und gründlich gesäubert wurde, nimmt man eine Mischung aus Salz und Pfeffer und reibt das Tier innen und außen damit ein. Jetzt wird ein großes Stück Alufolie auf eine glatte Unterlage gelegt und danach ist das Schälen von einer Zwiebel und je nach Geschmack auch noch Knoblauch dran. Einige Zwiebelringe und eine bis zwei zerkleinerte Knoblauchzehen kommen nun auf die Mitte der Alufolie. Damit der Fisch nicht an der Folie klebt, werden noch ein paar dünne Butterstreifen hinzugefügt.

Jetzt ist die Unterlage fertig und man legt die Forelle darauf. Die restlichen Zwiebelringe und der Knoblauch können dann im Bauch des Fisches und auf seiner Oberseite verteilt werden. Auch hier sollte man die Zugabe von ein wenig Butter nicht vergessen. So vorbereitet wird die Alufolie an allen Seiten hochgezogen und so gut verschlossen, dass keine Flüssigkeit austreten kann. Auf diese Weise gart der Fisch im eigenen Saft und zur Freude jeder Hausfrau bleibt der Backofen sauber. Die Temperatur des Ofens liegt bei etwa 150 Grad und je nach Größe ist die Forelle nach etwa 40 bis 50 Minuten gar. Dieses Forelle Rezept ist eine Eigenkreation und bisher immer geglückt.

Ein weiteres Forellen RezeptKleine Bachforellen und Regenbogenforellen können auch gebraten werden. Wer eine große Fischpfanne besitzt, der wird auf diese Weise ebenfalls einen kapitalen Fang zubereiten. Die Forelle wird zunächst von beiden Seiten und im Bauch gewürzt. Neben Salz und Pfeffer schmecken auch frische Kräuter, die mit in den Bauch gelegt werden. Den feuchten Fisch wälzt man dann in Mehl und legt ihn danach in die Pfanne. Er sollte nach Möglichkeit bei großer Hitze von beiden Seiten angebraten werden und danach noch einige Minuten bei mittlerer Hitze weiter garen. Eine Kontrolle, ob die Forelle auch gar ist, wird über die Rückenflosse gemacht. Lässt sich diese leicht lösen, dann ist sie fertig und kann serviert werden. Dieses Forelle Rezept lässt sich gut abwandeln, indem die Panade nicht nur mit Mehl, sondern zudem mit Bier zubereitet wird.

Fischfrikadellen sind übrigens eine Köstlichkeit, die ebenfalls zum Forelle Rezept zählen. Nach dem Waschen werden Kopf und Schwanz entfernt und der Fisch in kleine Stücke geschnitten. Diese kommen in einen Mixer, der so eingestellt ist, dass von der Forelle nur noch ein kompakter Brei übrig bleibt. Der wird dann je nach Geschmack gewürzt. Wer mag, der wird vor dem Zerkleinern auch Zwiebeln oder Knoblauch hinzufügen. Damit der Brei sich auch zu Frikadellen formen lässt, wird noch ein wenig Mehl dazugegeben. Die Frikadellen werden dann scharf angebraten und danach bei mittlerer Hitze weiter gegart. Auch dieses Forelle Rezept ist eine Eigenkreation und kann alleine durch das Ändern der Gewürze jedes Mal zu einem neuen Geschmackserlebnis werden.