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Fische am Forellenteich

Vielen Anglern ist bekannt, dass im Forellenteich nicht nur die gemeine Regenbogenforelle vorkommt, sondern neben ihr noch andere interessante Fischarten.
Zum einen werden an den meisten Teichen auch Goldforellen oder Lachsforellen gesetzt.

Die Lachsforelle erhält durch bestimmte Futtermittel ihr rotes Fleisch. Lachsforellen werden in der Regel ab einer Größe von 1 Kilo gesetzt, was dem Angler ein besonderes Drillerlebnis beschert.

Goldforellen sind eine Farbform der Regenbogenforelle. Sie verraten oft den Schwarm beim Angeln, da sie sehr gut zu sehen sind.

Des weiteren werden an Forellenteichen auch noch Saiblinge und Bachforellen gesetzt. Letztere benötigen jedoch eine hohe Wasserqualität, wodurch sie nicht für jedes Gewässer geeignet sind.

Im Sommer, wenn die Temperaturen in den Teichen steigen und die Forellen sehr träge werden, werden an vielen Teich Afrikanische Welse und Europäische Welse gesetzt. Diese sind leicht mit Grundmontage und auftreibendem Tauwurm zu beangeln.

Des weiteren trifft man häufig Störe am Gewässergrund an. Diese kampfstarken Fische bieten eine große Herausforderung für jeden Angler. Nicht der Drill ist das Problem, sondern ihr Beissverhalten, das mich und meine Angelkollegen schon oft zur Verzweiflung gebracht hat.

Neben den Stören findet man auch ab und zu Karpfen im Gewässer, die mit Grundmontage und Boilies leicht zum Anbiss verleitet werden können.