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Forellen räuchern – Lake, Rezept, Lecker!

Jeder Angler weiß, dass der Fang einer Bachforelle nicht gerade zu den leichtesten Übungen im Angelsport zählt. Allerdings wird jede Anstrengung dadurch belohnt, dass diese Fischart ganz besonders schmackhaft ist. Das liegt mit daran, dass sie in der Natur aufwachsen und nicht zunächst gezüchtet und dann ausgesetzt werden. Sicher, eine Lachsforelle, die in einer Put and Take Anlage gefangen wurde, ist wesentlich stattlicher als die kleine Bachforelle. Wer das Angeln aber als Herausforderung betrachtet, der sollte sich einmal mit Fliege und passender Rute wappnen und versuchen, eine kleine Bachforelle zu landen. Hat der Angler danach die Möglichkeit, dass er die Forellen räuchert, dann steht dem schmackhaften Festessen nichts mehr im Weg.

Forellen räuchern mit Lake

Bei der Frage nach den besten Rezepten beim Räuchern von Forellen gibt es kein unantastbares Urteil. Einzig der Geschmack spielt hier eine Rolle. Forellen räuchern kann man im eigenen Räucherofen oder bei entsprechenden Anbietern. Profis unter den Anglern werden allerdings der Meinung sein, dass nichts besser schmeckt als die Forelle aus dem eigenen Räucherofen. Wer Forellen räuchern möchte, der muss zunächst eine Lake herstellen und den Fisch hier je nach Größe für etwa acht bis zehn Stunden einlegen.

Das Grundrezept der Lake sind Wasser und Salz und kann durch die Zugabe von diversen Gewürzen verfeinert werden. Fertige Mischungen gibt es in jedem Angelgeschäft und mit dem Kauf spart man sich das aufwendige Abwiegen der Zutaten. Wer gerne experimentiert, der wird seine Forellen in einer Lake auf das Räuchern vorbereiten, die er selbst zusammengestellt hat.

Neben der gut gemischten Lake gehört auch das Heizen des Ofens zu den Vorbereitungen, beim Forellen räuchern. Die Temperatur muss so eingestellt sein, dass der Fisch nicht verbrennt, der Rauch aber heiß genug wird. Moderne Räucheröfen für den Hausgebrauch sind mit einem Thermometer ausgestattet, wodurch Fehler bei der richtigen Temperatur nahezu ausgeschlossen sind.

Forellen räuchern mit Rezept

Nicht nur die Lake spielt beim Geschmack der geräucherten Forelle eine große Rolle. Auch das verwendete Holz trägt dazu bei. Sehr gut geeignet ist Buchenholz, welches mindestens zwei Jahre getrocknet wurde. Niemand muss sich mit einer Säge in den Wald begeben, um das richtige Holz zum Forellen räuchern zu sammeln. Auch dafür gibt es viele Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben. Häufig stehen Produkte zur Verfügung, die entweder in Form von Spänen oder als ganze Scheite angeboten werden.

Nach dem Räuchern werden die Forellen zunächst in Zeitungspapier gewickelt. Das überschüssige Fett kann so aufgesaugt werden und niemand muss sich um seine Figur sorgen. Diese Vorgehensweise wird vornehmlich dann angewendet, wenn die Forellen aus Zuchtanlagen stammen und fetter als ihre Artgenossen in der freien Natur sind. Bachforellen können ohne diese Behandlung direkt aus dem Räucherofen verzehrt werden. Die Menge des Rauchgutes richtet sich nach dem Hunger und der Anzahl der geladenen Gäste.

Als Beilagen zu den geräucherten Forellen kann frisches Brot oder Baguette ausreichen. So ist gewährleistet, dass nichts den einzigartigen Geschmack der Rauchware schmälert. Noch warm genossen sind geräucherte Forellen ein Geschmackserlebnis, welches niemand so schnell vergessen wird.



Hier noch zwei wirklich super interessante Videos zum Forellen räuchern:









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