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Eine Forelle grillen

Die Zubereitung von frischem Fisch zählt bei uns Anglern zu einer Aufgabe, die wir wohl sehr gerne übernehmen. Es gibt einige Rezepte, die die Zubereitung erleichtern sollen. Allerdings probiert man auch gerne die eigenen Kreationen aus und dazu zählt auch, wie man die Forelle grillen kann. Das Fisch sehr empfindlich auf hohe Temperaturen reagiert, sollte den Hobbyköchen bei der Zubereitung bewusst sein. Sie müssen also ständig das Grillgut beobachten und je nach Bedarf die Temperatur herauf oder herabsetzen.

Das bedeutet zwar auch, dass sie für die Zubereitung der Fische ein gewisses Maß an Zeit investieren müssen, aber gleichzeitig können sie sich gewiss sein, dass das Mahl gelingt und allen Genießern schmecken wird.

Methoden zum Grillen

Bevor der Fisch zur weiteren Verarbeitung verwendet wird, ist wichtig, dass er ausgenommen ist und von Schuppen befreit wurde. Er sollte mit klarem Wasser gereinigt sein und anschließend mit Küchentüchern aus Papier oder Stoff getrocknet werden. Die Menge der Würze liegt vornehmlich am Geschmack der Genießer. Sie sollten aber immer darauf achten, dass dabei der Eigengeschmack der Forelle nicht durch ein Zuviel an der Zugabe von Salz oder Pfeffer leidet. Neben Salz und Pfeffer gehören auch Zwiebeln, Zitrone und Knoblauch zu den üblichen Würzen, die für einen guten Geschmack einer gegrillten Forelle beitragen.

Das Grillen der Forelle kann entweder im Backofen oder im Außengrill erfolgen. Ein Backofen ist dann vorzuziehen, wenn der Außengrill nicht über ein Thermometer verfügt. Gute Backöfen können so eingestellt werden, dass der Grill konstant die gleiche Temperatur abgibt. Diese hängt immer davon ab, wie groß der Fisch ist, welcher gegrillt werden soll. Als Grundlage kann dabei zwar ein Richtmaß gelten, das optimale Ergebnis wird allerdings nur dann erzielt, wenn das Gewicht des Fisches im Einklang mit der Temperatur gewählt wird. Nie sollte bei der Aktion Forelle grillen die Hitze zu hoch eingestellt werden. Da der Fisch zu einem großen Teil aus Eiweiß besteht, bedeuten hohe Temperaturen, dass das Fleisch weich und matschig werden kann.

Forelle grillen auf Holzkohle

Jeder Gourmet wird davon überzeugt sein, dass gegrillte Forellen nur dann gut schmecken, wenn sie auf einem Holzkohlengrill zubereitet wurden. Der Grund für dieses Urteil liegt in erster Linie darin, dass der Fisch durch die Holzkohle einen ganz besonderen Geschmack erhält. Profis, die häufig ihre Forelle grillen und dabei auf Holzkohlengrills zurückgreifen, werden das Grillgut nicht der offenen Flamme aussetzen. Zu groß ist dabei die Gefahr, dass die Haut verbrennt und der Fisch ungenießbar wird. Das indirekte Grillen ist hier gefragt.

Dabei handelt es sich um eine Technik, die das Grillgut nicht mit der offenen Flamme in Verbindung bringt. Wer auf diese Weise seine Forelle grillen möchte, der muss einen Grill verwenden, der durch die heiße Luft der Kohle für das Garen des Fisches sorgt. Der Grillvorgang dauert dabei zwar länger, das Ergebnis kann sich allerdings durchaus sehen (schmecken) lassen. Die Haut der Forelle ist braun und knusprig und das Fleisch weiß und fest. Es spielt dabei kaum eine Rolle, welche Gewürze verwendet wurden. Auch ohne diese Zutaten ist der Fisch sehr schmackhaft.

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