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Angeln im Januar - Was jetzt noch günstig an Ausrüstung kaufen?

Winterangeln kann sehr anstrengend sein. Oft ist es nass, kalt, es gibt nicht viel Licht – abgesehen davon kann es auch gerne mal regnen. Und natürlich wirken sich diese kalten Temperaturen auf die Fische aus. Angeln macht aber auch in der kalten Zeit viel Spaß, man muss nur die richtigen Vorbereitungen treffen. Die Fachleute geben den Anfängern stets nützliche Tipps zum Angeln in den Wintermonaten. Fische lassen sich immerhin auch bei ganz niedrigen Temperaturen gut fangen; man muss nur wissen wie. Einige Angler ziehen sich im Winter daher immer von öffentlichen Gewässern zurück und fahren lieber zu der Forellenteich-Anlage in der Nähe.

Man sollte sich einfach für das Angeln im Winter gut merken, dass falls die Wassertemperatur sinkt, linear auch der Stoffwechsel bei den Fischen sinken wird. Sie benötigen einfach gesagt nicht mehr so viel Nahrung - also beißen die Fische natürlich entsprechend weniger. Die Bewegungsfähigkeit schränkt sich bei den Fischen im Winter beachtlich ein. Die Tiere müssen sich in solchem Zustand in den wärmeren Gewässerabschnitten aufhalten, am Grund und nicht an der Oberfläche. Im Winter wird jener besonders erfolgreich fischen, der die Tiefe des Wassers einschätzen kann. So findet man eben die gute Position für die Köder.

Zum Winterangeln nutzen die erfahrenen Angler meistens Hafenanlagen sowie Flussmündungen. Ebenso gut sind aber auch Zuläufe von Seitengewässern; die Strömung bringt dann dem Fisch die Nahrung.

Natürlich ist es im Frühling, Sommer oder Herbst leichter Fische zu fangen. Das ist überhaupt keine Frage, denn in dieser Zeit fressen sie sehr viel, um sich bestens für den kalten Winter zu rüsten. Auch für die Angler sind die Temperaturen noch angenehm, sie können das schöne Wetter noch genießen. Aber die Wassertemperaturen können schnell unter 10°C fallen, dann sieht alles ganz anders aus. Wenn sich der Stoffwechsel der Fische ändert, sind auch sofort andere Bedingungen da, und der Angler muss darauf richtig reagieren, wenn er erfolgreich sein möchte. Das gilt nicht nur für Friedfische, sondern auch für Raubfische. Alle Fresszeiten von Fischen verschieben und verkürzen sich, und es gibt kein einziges Gewässer, das sich dem anderen gleicht.



Ausrüstung für den Winter

Im Winter spielen die Kleidung und die richtige Ausrüstung eine große Rolle. Wer auch bei schlechtem Wetter erfolgreich seinen Zielfisch fangen möchte, muss sich erst gut vorbereiten. Wer also noch was kaufen muss, sollte das jetzt auch erledigen. In Österreich ist dafür übrigens dein fishing shop nordfishing77.at besonders empfehlenswert. Die Kollektion für 2014 wurde bereits online gestellt und viele Sachen aus dem aktuellen Jahr kann man jetzt reduziert kaufen. Ideal also für Schnäppchen!

Es gibt bestimmt Leute, die einfach auf den Zufall bauen, jedoch ist die richtige Strategie in solchen Sachen viel besser. Bevor sich jemand zum Fischen aufmachen wird, muss er folgende Punkte ganz genau überlegen und durchplanen, das kann jeder noch Zuhause machen, in Ruhe.

  • Welches Gewässer wird es sein?

  • Wo wird der Fisch im Winter zu finden sein?

  • Die Dauer sowie Lichtverhältnisse. Wie lange hält man sich am Gewässer auf, wie sind dann die Lichtverhältnisse?

  • Die Ausrüstung. Ist die Ausrüstung wirklich richtig gewählt? Sind alle überlegten Montagen sowie die Varianten der Köder schon griffbereit vorbereitet? Der Angler nutzt am Gerät eine monofile Schnur und eine Rolle. Die Metallringe an der Rute muss man auch einsprühen, um einen guten Witterungsschutz zu erreichen und Eisbildung durch Spritzwasser zu verhindern. Es ist ratsam, die ganze Rute und Rolle einzusprühen; entstehen später Verschmutzungen, lassen sie sich dadurch sehr einfach beseitigen. Manche halten es für sinnvoll, die Hauptschnur zu fetten. Den Fisch wird das auf keinen Fall stören.

  • Die Witterung und die Kleidung. Ist die Kleidung darauf abgestimmt, dass man länger am Ufer sitzen wird?

  • Die Unterziehmöglichkeit. Das Auto steht nicht immer in der nötigen Blickweite, aber es dient als Schutz vor Schneefall, Regen, Hagel, stürmischer Witterung. Der Angler sollte lieber stets direkt am Gewässer in Reich- und Sichtweite parken.


  • Der Schutz vor der Witterung ist bei einem längeren Aufenthalt am Gewässer sehr wichtig, weil bei schlechter Vorbereitung die ganze Maßnahme scheitern kann. Ganz gelassen lässt sich die Rute zu beobachten, wenn man unter dem Schirm mit einem Windfang und in einem gemütlichen Stuhl sitzt. Man führt den Köderfisch einer Gewässerkante entlang, dreht dann langsam die Kurbel oder einen Bodentaster.

    Friedfischangeln im Winter - Mit der Bolorute zum Fisch






    Grundlagen für das Fischen im Winter


    Es gelten allgemeine Grundlagen für das Friedfischangeln im Winter. Zu den Friedfischen gehören bei uns vor allem Brassen, Karpfen, Rotaugen. Und um diese im Winter zu fangen, muss der Angler mit den besonders tiefen Stellen des Teichs oder Sees anfangen. Er wartet die ersten Bisse ab und beginnt danach mit dem Anfüttern. Man merkt sich unbedingt die Position des Hotspot.

    Die Fische sind dabei nicht besonders wählerisch. Sie fressen Mais, Weizen und alle üblichen Fertigmischungen, die zu diesem Zeitpunkt ideal passen. Der Angler muss beachten, dass die Fische bei besonders kaltem Wetter viel weniger fressen - es ist viel wichtiger regelmäßige Abstände einzuhalten. Die Fische können sich auch im Winter den Futterplatz genau merken, sie legen geringe, aber auch längere Strecken immer wieder zurück. Die erfahrenen Angler nutzen sogar Duftstoffe, welche ebenso den Fang beschleunigen.

    Es gibt auch allgemein geltende Grundlagen für das Raubfischangeln im Winter. Im Winter befinden sich die Friedfische in den besonders tiefen Regionen, also müssen auch die Raubfische in der Nähe sein. Und zu denen gehören zum Beispiel der Hecht, der Zander und der Barsch. Beim Raubfischangeln empfehlen die Fachleute, eine Rute mit dem Köderfisch auf den Grund zu legen oder am Bodentaster mit einer mäßigen Bewegung zu führen. Man kann sich nicht weit vom Friedfisch-Hotspot aufhalten, die Räuber sind in der Nähe.

    Die Raubfische fahren im Winter wie auch die Friedfische ihre Bewegung, also auch den Stoffwechsel und ihre Nahrungsaufnahme zurück. Die Köderfische sollten größer ausgewählt werden, weil jedes fehlgeschlagene Angreifen eines Fisches bedeutet für den Zander oder Hecht Energieverlust. Aber die Energie sollten sie sparen. Somit haben sie von einer großen Beute viel mehr nutzen, der große Happen macht sie länger satt.

    Also das Angeln im Winter kann auch ganz gut verlaufen, wenn man rechtzeitig die nötige Ausrüstung kauft. Macht man alles im richtigen Moment, gibt es dazu auch mehrere Angebote, der Angler bekommt dann alles viel günstiger. Durch Preisvergleiche im Internet lässt sich auch viel Geld sparen.

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